Mittwoch, 16. Oktober 2013

http://tirol.orf.at/news/stories/2607876/

Antwort der „Bürgerinitiative gegen das Regionalkraftwerk mittlerer Inn“ auf die Presseaussendung des WWF in der Tiroler Tageszeitung und Kronen Zeitung am 8.10.2013 Jetzt ist es offiziell, das RMI (Regionalkraftwerk mittlerer Inn) wäre absolut unrentabel


Zu diesem Ergebnis kommt die Wirtschaftlichkeits-Studie des WWF, erstellt von Studienautor Jürgen Neubarth, ein ausgewiesener Fachmann auf diesem Gebiet.
Es ist bezeichnend für die IKB, dass ein solches Gutachten einfach vom Tisch gewischt wird, wobei sie im gleichen Atemzug sagen, wenn die Behördenverfahren abgeschlossen sind, lassen wir ein eigenes Gutachten über die Wirtschaftlichkeit des RMI erstellen (man macht eine Rentabilitätsberechnung normalerweise vorher, um nicht sinnlos Geld zu verschwenden - aber es ist ja nicht das der IKB sondern Steuergeld). Jeder kann sich seine Gedanken dazu machen, wie so ein Gutachten aussieht (alles Super-alles im grünen Bereich).
Zu diesem Ergebnis sind auch wir von der Bürgerinitiative, mit den einfachen uns zur Verfügung stehenden Mitteln, gepaart mit ein wenig Hausverstand und Logik, gekommen. Wenn man nur bedenkt, was es für einen immensen technischen Aufwand bräuchte, um die äußerst prekäre und in weiterer Folge bedrohliche Hang-u. Innwasserproblematik zu beherrschen. Da soll zum einen der Inn komplett abgedichtet werden und zum anderen riesige Entwässerung Gräben beidseitig des Flusses mitten durch die Felder gegraben werden (auch mit gewaltigen Drainagepumpen, welche ausfallen können).
Am 4.4.2013 durften wir, im Rathaus Innsbruck der Fr. BGMin Oppitz Plörer und den anwesenden Clubobleuten der Stadtregierung, sowie dem gesamten IKB Vorstand, sowie weitern Vertretern von Interessengemeinschaften (zbsp WWF) unsere Bedenken präsentieren. Und Hr. Schneider hat uns damals schon ganz klar rechtgegeben und bestätigt, dass das KW nicht wirtschaftlich errichtet oder betrieben werden kann.
Auch Fr. BGMin Oppitz Plörer hat daraufhin die Wirtschaftlichkeit, als sekundäre Betrachtungsweise dargestellt und die Unwirtschaftlichkeit damit bestätigte, jedoch kein Ende der Steuergeldverschlingenden weitervorantreiben der Planungs und Projektierungsleistungen verlangt. Die genauen, bis dato angefallen Kosten wurden uns, trotz mehrfachen Nachfragen von Vertretern der BI oder verschiedener politischen Parteien, immer noch nicht bekannt gegeben.
Auch kein einbremsen der Projektierungsarbeiten wurde eingeleitet, als bekannt wurde, dass die Grundbesitzer geschlossen auf Grundstücksverkäufe an die IKB für diese Kraftwerk, auch bei den „tollen“ Angeboten der IKB, verzichten werden.
Weiters zur Aussage -------------------------es ist ein Generationenprojekt!------------------- Wie viele Generationen will man abwarten, bis sich dieses KW auch nur amortisiert hat , von Gewinn ganz zu schweigen, wenn man bedenkt, dass nach 60 Jahren immer noch ein Minus von 36 Mio. € zu Buche steht ------------und man von den kolportierten 130 Mio € der IKB ausgeht. Aber es ist ja nur unser aller Steuergeld, das hier sinnlos vergeudet wird.
Denn auch bei verschiedenen runden Tischen wurden immer wieder die technischen Lösungsvorschläge der IKB, mit ganz einfachen Erklärungen, von uns ausgehebelt und kurze Zeit später wurden uns dann noch unausgereiftere Ideen präsentiert, die wir problemlos mit Beweisen und Belegen massivst in Frage stellen konnten.
Auch wurden von uns immer wieder innovative und bewährte Alternativen, mit den entsprechenden Belegen vorgeschlagen und berechnet. Diese würden nur einen Bruchteil der angedachten Investitionssumme von 130 Mio. €, bei gleicher Stromausbeute auskommen, jedoch wurden sie aber mit teilweise unglaublichen Argumenten abgelehnt.
Daher, denken wir, sollte jetzt, nachdem die von uns laienhaft erstellten und zusammengetragenen Gegenargumenten bestätigt wurden, das Projekt so wie es ist, stoppen, und auf nichtmehr wiedersehen zu den Akten legen, denn jeder noch auszugebende Steuereuro wird diesen „Wahnsinn“ auch nicht sicherer wirtschaftlicher, toller oder besser machen.
Die IKB weiß bis heute noch nicht genau, wie sie das enorme Problem mit dem Hang-u. Innwasser in den Griff bekommt. Zudem weigern sich die Bauern, Grundstücke für so ein sinnloses Projekt herzugeben. Der IKB ist es komplett egal, dass sie eine ganze Region unter Umständen „unter Wasser setzt“( siehe Lavamünd 2012 und Eferding 2013). Selbst Alternativvorschläge, welche ohne Zerstörung von Lebensraum und Umwelt auskommen würden und zudem auch noch wesentlich kostengünstiger wären, hat die IKB nicht einmal ein Gehör und lehnt sie, ohne auch nur darüber nachzudenken, ab.
Brauchen wir so ein Millionengrab----- absolut nein.
Es ist bezeichnend für die IKB, dass ein solches Gutachten einfach vom Tisch gewischt wird, wobei sie im gleichen Atemzug sagen, wenn die Behördenverfahren abgeschlossen sind, lassen wir ein eigenes Gutachten über die Wirtschaftlichkeit des RMI erstellen (man macht eine Rentabilitätsberechnung normalerweise vorher, um nicht sinnlos Geld zu verschwenden - aber es ist ja nicht das der IKB sondern Steuergeld). Jeder kann sich seine Gedanken dazu machen, wie so ein Gutachten aussieht (alles Super-alles im grünen Bereich).
Zu diesem Ergebnis sind auch wir von der Bürgerinitiative, mit den einfachen uns zur Verfügung stehenden Mitteln, gepaart mit ein wenig Hausverstand und Logik, gekommen. Wenn man nur bedenkt, was es für einen immensen technischen Aufwand bräuchte, um die äußerst prekäre und in weiterer Folge bedrohliche Hang-u. Innwasserproblematik zu beherrschen. Da soll zum einen der Inn komplett abgedichtet werden und zum anderen riesige Entwässerung Gräben beidseitig des Flusses mitten durch die Felder gegraben werden (auch mit gewaltigen Drainagepumpen, welche ausfallen können).
Am 4.4.2013 durften wir, im Rathaus Innsbruck der Fr. BGMin Oppitz Plörer und den anwesenden Clubobleuten der Stadtregierung, sowie dem gesamten IKB Vorstand, sowie weitern Vertretern von Interessengemeinschaften (zbsp WWF) unsere Bedenken präsentieren. Und Hr. Schneider hat uns damals schon ganz klar rechtgegeben und bestätigt, dass das KW nicht wirtschaftlich errichtet oder betrieben werden kann.
Auch Fr. BGMin Oppitz Plörer hat daraufhin die Wirtschaftlichkeit, als sekundäre Betrachtungsweise dargestellt und die Unwirtschaftlichkeit damit bestätigte, jedoch kein Ende der Steuergeldverschlingenden weitervorantreiben der Planungs und Projektierungsleistungen verlangt. Die genauen, bis dato angefallen Kosten wurden uns, trotz mehrfachen Nachfragen von Vertretern der BI oder verschiedener politischen Parteien, immer noch nicht bekannt gegeben.
Auch kein einbremsen der Projektierungsarbeiten wurde eingeleitet, als bekannt wurde, dass die Grundbesitzer geschlossen auf Grundstücksverkäufe an die IKB für diese Kraftwerk, auch bei den „tollen“ Angeboten der IKB, verzichten werden.
Weiters zur Aussage -------------------------es ist ein Generationenprojekt!------------------- Wie viele Generationen will man abwarten, bis sich dieses KW auch nur amortisiert hat , von Gewinn ganz zu schweigen, wenn man bedenkt, dass nach 60 Jahren immer noch ein Minus von 36 Mio. € zu Buche steht ------------und man von den kolportierten 130 Mio € der IKB ausgeht. Aber es ist ja nur unser aller Steuergeld, das hier sinnlos vergeudet wird.
Denn auch bei verschiedenen runden Tischen wurden immer wieder die technischen Lösungsvorschläge der IKB, mit ganz einfachen Erklärungen, von uns ausgehebelt und kurze Zeit später wurden uns dann noch unausgereiftere Ideen präsentiert, die wir problemlos mit Beweisen und Belegen massivst in Frage stellen konnten.
Auch wurden von uns immer wieder innovative und bewährte Alternativen, mit den entsprechenden Belegen vorgeschlagen und berechnet. Diese würden nur einen Bruchteil der angedachten Investitionssumme von 130 Mio. €, bei gleicher Stromausbeute auskommen, jedoch wurden sie aber mit teilweise unglaublichen Argumenten abgelehnt.
Daher, denken wir, sollte jetzt, nachdem die von uns laienhaft erstellten und zusammengetragenen Gegenargumenten bestätigt wurden, das Projekt so wie es ist, stoppen, und auf nichtmehr wiedersehen zu den Akten legen, denn jeder noch auszugebende Steuereuro wird diesen „Wahnsinn“ auch nicht sicherer wirtschaftlicher, toller oder besser machen.
Die IKB weiß bis heute noch nicht genau, wie sie das enorme Problem mit dem Hang-u. Innwasser in den Griff bekommt. Zudem weigern sich die Bauern, Grundstücke für so ein sinnloses Projekt herzugeben. Der IKB ist es komplett egal, dass sie eine ganze Region unter Umständen „unter Wasser setzt“( siehe Lavamünd 2012 und Eferding 2013). Selbst Alternativvorschläge, welche ohne Zerstörung von Lebensraum und Umwelt auskommen würden und zudem auch noch wesentlich kostengünstiger wären, hat die IKB nicht einmal ein Gehör und lehnt sie, ohne auch nur darüber nachzudenken, ab.
Brauchen wir so ein Millionengrab----- absolut nein.
Es ist bezeichnend für die IKB, dass ein solches Gutachten einfach vom Tisch gewischt wird, wobei sie im gleichen Atemzug sagen, wenn die Behördenverfahren abgeschlossen sind, lassen wir ein eigenes Gutachten über die Wirtschaftlichkeit des RMI erstellen (man macht eine Rentabilitätsberechnung normalerweise vorher, um nicht sinnlos Geld zu verschwenden - aber es ist ja nicht das der IKB sondern Steuergeld). Jeder kann sich seine Gedanken dazu machen, wie so ein Gutachten aussieht (alles Super-alles im grünen Bereich).Zu diesem Ergebnis sind auch wir von der Bürgerinitiative, mit den einfachen uns zur Verfügung stehenden Mitteln, gepaart mit ein wenig Hausverstand und Logik, gekommen. Wenn man nur bedenkt, was es für einen immensen technischen Aufwand bräuchte, um die äußerst prekäre und in weiterer Folge bedrohliche Hang-u. Innwasserproblematik zu beherrschen. Da soll zum einen der Inn komplett abgedichtet werden und zum anderen riesige Entwässerung Gräben beidseitig des Flusses mitten durch die Felder gegraben werden (auch mit gewaltigen Drainagepumpen, welche ausfallen können).Am 4.4.2013 durften wir, im Rathaus Innsbruck der Fr. BGMin Oppitz Plörer und den anwesenden Clubobleuten der Stadtregierung, sowie dem gesamten IKB Vorstand, sowie weitern Vertretern von Interessengemeinschaften (zbsp WWF) unsere Bedenken präsentieren. Und Hr. Schneider hat uns damals schon ganz klar rechtgegeben und bestätigt, dass das KW nicht wirtschaftlich errichtet oder betrieben werden kann.Auch Fr. BGMin Oppitz Plörer hat daraufhin die Wirtschaftlichkeit, als sekundäre Betrachtungsweise dargestellt und die Unwirtschaftlichkeit damit bestätigte, jedoch kein Ende der Steuergeldverschlingenden weitervorantreiben der Planungs und Projektierungsleistungen verlangt. Die genauen, bis dato angefallen Kosten wurden uns, trotz mehrfachen Nachfragen von Vertretern der BI oder verschiedener politischen Parteien, immer noch nicht bekannt gegeben.Auch kein einbremsen der Projektierungsarbeiten wurde eingeleitet, als bekannt wurde, dass die Grundbesitzer geschlossen auf Grundstücksverkäufe an die IKB für diese Kraftwerk, auch bei den „tollen“ Angeboten der IKB, verzichten werden.Weiters zur Aussage -------------------------es ist ein Generationenprojekt!------------------- Wie viele Generationen will man abwarten, bis sich dieses KW auch nur amortisiert hat , von Gewinn ganz zu schweigen, wenn man bedenkt, dass nach 60 Jahren immer noch ein Minus von 36 Mio. € zu Buche steht ------------und man von den kolportierten 130 Mio € der IKB ausgeht. Aber es ist ja nur unser aller Steuergeld, das hier sinnlos vergeudet wird.Denn auch bei verschiedenen runden Tischen wurden immer wieder die technischen Lösungsvorschläge der IKB, mit ganz einfachen Erklärungen, von uns ausgehebelt und kurze Zeit später wurden uns dann noch unausgereiftere Ideen präsentiert, die wir problemlos mit Beweisen und Belegen massivst in Frage stellen konnten.Auch wurden von uns immer wieder innovative und bewährte Alternativen, mit den entsprechenden Belegen vorgeschlagen und berechnet. Diese würden nur einen Bruchteil der angedachten Investitionssumme von 130 Mio. €, bei gleicher Stromausbeute auskommen, jedoch wurden sie aber mit teilweise unglaublichen Argumenten abgelehnt.Daher, denken wir, sollte jetzt, nachdem die von uns laienhaft erstellten und zusammengetragenen Gegenargumenten bestätigt wurden, das Projekt so wie es ist, stoppen, und auf nichtmehr wiedersehen zu den Akten legen, denn jeder noch auszugebende Steuereuro wird diesen „Wahnsinn“ auch nicht sicherer wirtschaftlicher, toller oder besser machen.Die IKB weiß bis heute noch nicht genau, wie sie das enorme Problem mit dem Hang-u. Innwasser in den Griff bekommt. Zudem weigern sich die Bauern, Grundstücke für so ein sinnloses Projekt herzugeben. Der IKB ist es komplett egal, dass sie eine ganze Region unter Umständen „unter Wasser setzt“( siehe Lavamünd 2012 und Eferding 2013). Selbst Alternativvorschläge, welche ohne Zerstörung von Lebensraum und Umwelt auskommen würden und zudem auch noch wesentlich kostengünstiger wären, hat die IKB nicht einmal ein Gehör und lehnt sie, ohne auch nur darüber nachzudenken, ab.Brauchen wir so ein Millionengrab----- absolut nein.

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